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13. Januar 2008

Auch meine schlechten Eigenschaften möchten arbeiten!

von Sonja Mönkedieck


Renate Lorenz; Brigitta Kuster (Hg.): sexuell arbeiten: eine queere perspektive auf arbeit und prekäres leben, Berlin: b_books, 2007, 334 S., € 18,-

Die Vorder- und Rückseite des Sammelbandes "sexuell arbeiten: eine queere perspektive auf arbeit und prekäres leben" zieren drei, grau-weiße, kopflose Gestalten. Obwohl der Haupttitel "sexuell arbeiten" den Leser an Sexarbeit denken lassen könnte, tragen die drei Körper gängige Alltagskleidung und sie buhlen auch nicht um zahlungskräftige Kundschaft. Aber auch das Klischee subkultureller Individualität, wie es durch den Untertitel "eine queere perspektive auf arbeit und prekäres leben" aufgerufen werden könnte, bringen die Gestalten nicht zum Ausdruck. Nicht nur die Nähe zwischen den Gestalten, sondern auch, dass "sexuell arbeiten" in einer Mischung aus Graffito und Schablonenschrift über die Körper gesprüht ist, irritiert die Vorstellung von der klinischen Eiseskälte der weißen Oberflächen und der Austauschbarkeit des Individuums im Spätkapitalismus.
Des Weiteren stellt sich die Frage, warum diese Gestalten jeweils eine Melone in der Hand tragen? Bedeutung bekommt die Gestaltung des Umschlages hinsichtlich der Melonen durch ein Sprichwort aus dem sozialistischen Bulgarien, das in der Einleitung zitiert wird: "Frauen müssen drei Wassermelonen unter einem Arm tragen, sie müssen eine gute Aktivistin, eine gute Ehefrau und Mutter und eine gute Lohnarbeiterin sein". Das Bild der drei Wassermelonen unter einem Arm charakterisiert, das "sexuelle Arbeit" als ein Aufwand zu verstehen ist. Sie ist eine anstrengende, widersprüchliche und bedrohliche, aber auch viel versprechende, individuell unmöglich zu lösende Praxis. Die Herausgeberinnen versuchen den akrobatischen Akt und agieren auf mehreren Ebenen zugleich. Gleichzeitig merken sie, dass die Melonen sehr schwer sind und das Tragen unter einem Arm kaum oder überhaupt nicht zu bewerkstelligen ist. Meistens muss man eine liegen lassen oder weitergeben.
Die Autorinnen arbeiten transdisziplinär als Kuratorinnen, Dozentinnen und Künstlerinnen. Ihre Arbeitsweise charakterisiert sowohl die feministische Kritik an der liberalen Grenzziehung zwischen privat/öffentlich als auch die Ökonomiekritik an der neoliberalen Flexibilisierung dieser Grenze. Obwohl bei ihnen Kollegen zu Freunden und Freunde zu Kollegen werden und sie nur so viel leisten, weil es ihnen Spaß macht, vergessen sie dabei nicht, dass das mit neoliberalen Anrufungen konform geht. Im Zuge einer "Ökonomisierung des Sozialen" (Ulrich Bröckling; Susanne Krasmann; Thomas Lemke) wird nicht nur der Antagonismus von Arbeit und Kapital größtmöglich ins Individuum verlagert, sondern er wird auch mit der Künstlerkritik zur Selbstverwirklichung verkoppelt. Wem das keinen Spaß macht, der steht ziemlich alleine da, da für Erfolg oder Scheitern das Individuum alleine verantwortlich ist. Man könnte es auch als "kleines postfordistisches Drama" (kpD) bezeichnen, dies ist der Name der kunstaktivis-tischen Gruppe, der Brigitta Kuster angehört. In dieser wird diskutiert, inwiefern prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse in der Kreativbranche als Modelle für ein neoliberales Unternehmen zu verstehen sind.
Dies ist der Kontext, in dem Renate Lorenz und Brigitte Kuster zu verorten sind. Sie bezeichnen das Paradox der Subjektivierung aus Ermöglichung und Zwang im Feld der Arbeit als "Prekarisierung" und aufgrund ihrer queer-feministischen Perspektive die Leistung, in diesem Paradox zu agieren, als "sexuelle Arbeit". Sie lassen mit "sexuell arbeiten" wie schon in ihrem gemeinsamen Band mit Pauline Boudry "Reproduktionskonten fälschen - Heterosexualität, Arbeit & Zuhause" (1999) die Kohärenz von Geschlechtsidentität, Heterosexualität und Arbeits-
position fragwürdig erscheinen. Das Buch hinterfragt in erster Linie in Bezug auf Teresa de Lauretis und Judith Butler heteronormativitätskritisch Geschlechter- und Sexualitätspositionen im Feld der Arbeit. Das ist auch das Neuartige an dem Begriff der "sexuellen Arbeit", der nun Einzug in queer-feministische Debatten hält. Umgekehrt kann die Heteronormativitätskritik für die Transformation der Arbeitsverhältnisse fruchtbar gemacht werden, indem eine Dekonstruktion von Geschlecht und Sexualität vorgenommen wird. Brigitta Kuster und Renate Lorenz zeigen, dass Arbeit auch eine sexuelle Dimension besitzt und Sexualität einen Arbeitsaufwand mit sich bringt. Dem Begriff der "sexuellen Arbeit" obliegt eine Umarbeitung des Verständnisses von Produktion und Reproduktion, von Öffentlichkeit und Privatheit, von Subjektivität und Herrschaft. Damit stellt der Begriff auch das adäquate Instrumentarium zur Analyse neoliberal-postfordistischer Transformationsprozesse dar, in denen die strikte Heteronormativität und die männliche Normalarbeitsbiografie flexibilisiert werden.
In den ersten beiden Kapiteln entwickelt Renate Lorenz anhand von Tagebüchern, Fotografien und Zeichnungen der Hausangestellten Hannah Cullwick und des Juristen Arthur M. Munby, die im viktorianischen London lebten und ein klassenüberschreitendes Verhältnis hatten, den Begriff der "sexuellen Arbeit". Renate Lorenz zeigt, dass Arthur M. Munby an der Dokumentation von Arbeiterinnen und ihrer Arbeit interessiert war, was sich in seinen Beschreibungen und Skizzen niederschlägt. Er sammelte die wenigen Fotografien schwer arbeitender Frauen und er brachte Arbeiterinnen dazu, sich nach einem harten Arbeitstag gegen ein Entgelt in einem Studio fotografieren zu lassen. So war er auch an der Arbeit seiner Hausangestellten Hannah Cullwick interessiert. Beide schrieben umfangreiche Tagebücher und zahlreiche Briefe, durch die Renate Lorenz das Leben, die Arbeit und die Sexualität der beiden zu rekonstruieren versucht. Auf diese Quellen stützte sich auch die von Renate Lorenz kuratierte Ausstellung "NORMAL LOVE. precarious sex, precarious work", die im letzten Jahr im Künstlerhaus Bethanien stattfand.
Der Begriff der "sexuellen Arbeit" ist in diesem Zusammenhang nicht allzu schnell mit "Sexarbeit" in Verbindung zu bringen. Bedeutsamer ist, dass Hannah Cullwick sich nicht nur mit ihrer schweren Arbeit identifizierte, sondern die körperliche Arbeit ganz direkt auch Teil ihrer Sexualität war. Die mit dem bürgerlichen Mann geteilten sexuellen Phantasien und Praxen wurden während der Lohnarbeit ausgehandelt. Dabei harmonisiert Renate Lorenz nicht die ungleichen Besitzverhältnisse, denn sie verweist darauf, dass diese Hannah Cullwick keine andere Wahl als den Verkauf ihrer Arbeitskraft ließen. Aus den Tagebüchern extrahiert Renate Lorenz, dass Hannah Cullwick die Fotografien von ihrer Lohnarbeit im Kontext eines sexuellen Szenarios mit Arthur M. Munby als Teil eines SM-Verhältnisses inszeniert hat. Hannah Cullwicks Hausarbeit wurde verdoppelt, denn sie verrichtete nicht nur die Tätigkeiten, die ihre Arbeitgeber ihr vorgaben und für die sie Lohn erhielt, sondern sie berichtete auch Arthur M. Munby ausführlich davon und machte genaue Eintragungen in ihr Tagebuch.
Hannah Cullwick inszenierte nicht nur ihre Lohnarbeit, sondern sie ließ auch Fotografien arrangieren, auf denen sie unterschiedliche mit der viktorianischen Zeit unvereinbarende Positionen einnahm. Renate Lorenz führt eine Fotografie an, auf der ein junger Mann im Schneidersitz auf dem Boden zu erkennen ist. Seine Haut ist dunkel. Bis auf ein helles Tuch, das um Hüften und Kopf geschlungen ist, ist er nackt. Der Brustbereich liegt im Schatten des Bildes. Mögliche Referenzen auf Weiblichkeit werden durch die unsichtbare Brust, die deutlich sichtbaren Muskeln des Oberarms und durch die Nacktheit überdeckt. Außerdem trägt er ein Band um das Handgelenk und eine Kette um den Hals. Seine Kopfhaltung und sein Blick geben ihm etwas Unterwürfiges.

Fotografie: Hannah Cullwick als "Slave" (1862), Munby Archive, Trinity College Cambridge (zit. n. Lorenz/Kuster 2007: 131)

Renate Lorenz verweist darauf, dass diese Fotografie aus heutiger Sicht einen Drag (dressed as a guy) beschreibt, denn es handelt sich bei dieser um ein weiteres Porträt Hannah Cullwicks. Die Fotografie scheint einen männlichen schwarzen Sklaven zu zeigen, der am Boden sitzend nach oben schaut. Die Sklaverei war im viktorianischen England längst verboten, aber weiterhin kulturell verankert. Renate Lorenz liest die Einnahme der niedrigsten Position als Unterwürfigkeit gegenüber ihrem "Herrn". Die Schwärze ihrer Haut verortet Hannah Cullwick am Rande der Gesellschaft und verweist gleichzeitig auf die Härte und den Schmutz ihrer Arbeit.
Um die skandalösen Arbeitsbedingungen und rigiden Geschlechtervorstellungen im viktorianischen England zu charakterisieren, zieht Renate Lorenz neben dem Beispiel Hannah Cullwick auch andere eindringliche Beispiele, die durch in den Text eingelassene Fotografien, Zeichnungen und Handschriften gestützt werden, heran. Beispielsweise verweist die Karikatur "The Haunted Lady, or, 'The Ghost' in the Looking Glass" (1863) auf den Tod aus Erschöpfung einer Londoner Näherin:

Karikatur von John Tenniel: The Haunted Lady, or, "the Ghost" in the Looking Glass, in "Madame La Modiste", 4. Juli 1863 (zit. n. Lorenz/Kuster 2007: 135)

Die Karikatur zeigt eine Bürgersfrau in einem ausladenden Kleid vor einem Spiegel. Neben ihr steht eine Bedienstete zur Begutachtung des Kleides. Im Spiegel sind nur der Zipfel des Kleides und der Arm der bürgerlichen Frau zu sehen. Daneben sieht man im Spiegelbild allerdings eine junge Frau, die anscheinend tot auf einem Stuhl zusammengesackt ist. Mit Anne McClintock reflektiert der Spiegel nicht das einheitliche Bild eines weiblichen Selbst, sondern nimmt eine Verdoppelung viktorianischer Weiblichkeit vor.
Nach den beiden Eingangskapiteln findet die zuvor dargestellte Theorie ihren Niederschlag in den Geboten des "10 x sexuell arbeiten". Dort wird noch einmal angeführt, welches Themenfeld "sexuelle Arbeit" bezeichnet, wo sie auftritt, welche Grenzen sie in Frage stellt, wie widersprüchlich, strategisch, hetero-
normativitätskritisch, produktiv, politisch und prekär sie ist. Der Begriff der "sexuellen Arbeit" konstituiert keine klare Hierarchie zwischen der "Regierung des Selbst" und der "Regierung von anderen", sondern zeigt die Ambivalenz von Machtbeziehungen. Menschen werden nicht nur in die Verhältnisse gezwungen, sondern sie arbeiten sich auch lustvoll in Verhältnisse hinein - aber auch hinaus.
In einer "sexuellen Betriebsanalyse" zeigt Brigitta Kuster anhand von Boarding-Häusern, dass die Grenzziehungen zwischen Arbeit und Leben überholt sind. Neben ihrem Aufsatz "büro suite hotel" existiert ein Doku-Drama mit gleichem Titel, in dem Brigitta Kuster und Renate Lorenz zusammen mit Pauline Boudry von "Rhythm King and Her Friends" in teils dokumentarischen und teils inszenierten Szenen die neue Wohnform der Boarding-Häuser zwischen Hotel und Apartment thematisieren. In diesem Doku-Drama ist keine klare Grenze zwischen Fiktion, Inszenierung und Dokumentation zu ziehen. Bei Boarding-Häusern handelt es sich um temporäre Unterkünfte, die auf Firmengäste zugeschnitten sind. Beschrieben werden die Praxen der Gäste und Angestellten des "Büro-Suite-Hotels". Das besondere Interesse gilt der Produktivität der Grenzziehungen zwischen der "Arbeit am Zuhause" und dem "Arbeitsplatz zu Hause". So müssen sich beispielsweise die Angestellten des "Büro-Suite-Hotels" die Lieblingsfrüchte der Dauergäste merken und sie ihnen zur Begrüßung in ihrem Zimmer darreichen.
Der Aufsatz von Renate Lorenz "der auch taktische aufwand der subjektivität" diskutiert am Beispiel von Gesprächen, die zur Vorbereitung und bei den Dreharbeiten zu dem Film "copy me – i want to travel" mit osteuropäischen Computerspezialistinnen, die nach Deutschland migrierten, geführt wurden, welche Rolle "sexuelle Arbeit" unter Migrationsbedingungen spielt. Anhand der Gespräche lässt sich die Art und Weise der Subjektivierung unter den historisch-spezifischen Bedingungen der Migration zeigen, die verschiedene, paradoxe und singuläre Sets "sexueller Arbeit" einschließen und mobilisieren.
In Gesprächen mit der queer-feministischen Dozentin Jane Ward, der politakti-
vistischen Gruppe "Precarias a la Deriva", der Queer-Theoretikerin Antke Engel sowie der Soziologin und Gender-Theoretikerin Katerina Nédbalková ermöglicht das Buch Einblicke in das Verhältnis und die gegenseitige Durchdringung von Arbeit und Sexualität aus unterschiedlichen Bereichen. In den Gesprächen werden alle Kategorien gleichzeitig in Bewegung gebracht, ohne beliebig zu werden. Denn der Begriff der "sexuellen Arbeit" ist historisch und kontextgebunden. Aus dem Gespräch mit Jane Ward wird deutlich, dass Transgender-Identitäten durch einen heteronormativen Diskurs geprägt sind. Sie beschreibt die 'Femme-Arbeit' (die Arbeit einer als weiblich codierten Person) als eine routinierte, manchmal erzwungene und oft entwertete Praxis, die Männlichkeit eines Transgender-Gegenüber zu produzieren. Ähnliches verdeutlicht Katerina Nédbalková anhand einer Untersuchung der Beziehungsarbeit von 'wahren' und 'unechten' Lesben in der "totalen Institution" (Erving Goffman) Gefängnis. Auf der Suche nach kollektiven Praxen ist die Arbeit der Gruppe "Precarias a la Deriva" zwischen Forschung und Aktivismus angesiedelt. Sie halten einen Prozess der militanten Untersuchungen über Isolation und Verwundbarkeit in der fortschreitenden "Prekarisierung" des Lebens am Laufen. Antke Engel stellt sich mit ihrem Ansatz der Denormalisierung und Enthierarchisierung gegen die Normativität neoliberaler Regierungsweisen, die propagieren, dass der gesellschaftlich produzierte Widerspruch aus Autonomie und Verantwortung sich privat überwinden lasse.
Mit ihrer "Durchquerung" der Felder Geschlecht, Sexualität und Arbeit ermöglichen die Herausgeberinnen eine politische Strategie, die eine Machtanalyse im Feld der Arbeit ermöglicht, die anhand der Kategorien Geschlecht und Sexualität sich fragt, wie durch diese Kategorien Hierarchien, Ausschlüsse, Privilegienverluste etc. produziert werden. Sie versuchen nicht auf Identitätspolitiken zurückzugreifen, die durch die Konstitution einer Gruppe und die Verteidigung von deren Privilegien wiederum für Ausgrenzungen sorgen. Stattdessen zeigen sie mit der "Durchquerung", den betriebenen und jeweils unterschiedlich großen Aufwand, den das Changieren zwischen Identitätskonstruktionen mit sich bringt. Damit versteht sich das Buch auch als Teil um die Debatte um "Prekarisierung". Im Sinne der "Les Précaires et Associés de Paris" hieße Prekär-Sein dann, ohne Identität zu sein und für eine neue Konstitution offen zu sein. Allerdings lässt sich diese Offenheit nicht auf die Freiheit der Märkte beschränken.
Brigitta Kuster und Renate Lorenz arbeiten das Feld der "sexuellen Arbeit" mit queer-feministischen, psychoanalytischen, neo-marxistischen und gouverne-
mentalitätstheoretischen Ansätzen um. Äußerst produktiv scheint das Zusammendenken der Filmtheoretikerin Kaja Silverman mit Louis Althussers Modell der Anrufung. Kaja Silverman sieht in der "genügend guten" mimetischen Nachahmung und Verkörperung gesellschaftlich dominanter Bilder eine Unterwanderung der Dichotomie von Norm und Abweichung. Sie stellt sich die wiederholte Imitation der Norm als eine vor, die zwar anschlussfähig ist und aus diesem Grund Anerkennung als Subjekt erfährt, die aber gleichzeitig die Norm verschieben kann, ohne die Anerkennung zu verlieren. Obwohl Kaja Silvermans "genügend Gutes" suggeriert, dass es eine erreichbare Norm gibt, die nicht erst performativ hervorgebracht wird, ist diese ambivalente, widersprüchliche oder verflüssigte Konzeption insgesamt als ein Modell zu verstehen, das gesellschaftliche Veränderung möglich erscheinen lässt.
Wie ökonomisch verwertbare Anerkennung entsteht, während Unverwertbares ins Private abgedrängt wird, ist eine Untersuchung, die noch zu leisten ist. Renate Lorenz und Brigitta Kuster bringen mit ihrem Band zunächst einmal zum Ausdruck, dass Erfolg und Scheitern die beiden Seiten derselben Medaille sind. Aus diesem Grund wird zur Destabilisierung des Normativen noch einmal das anfangs erwähnte Zitat von "Rhythm King and Her Friends" und René Pollesch herangezogen: "Ich habe gute Eigenschaften, ok, aber ich habe auch schlechte Eigenschaften. Und die wollen auch arbeiten."


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